Stromspar-Check-Infostand am 11. September von 8 bis 13 Uhr auf dem Preetzer Markt

Das Stromspar-Team der Diakonie zeigt Präsenz und informiert Interessierte aus einkommensschwachen Haushalten zum Thema Energiesparen.

Die jüngste Stromrechnung fiel ungewöhnlich hoch aus?  Lockdown und Homeschooling erhöhten den privaten Energieverbrauch und damit die Kosten – das belastet vor allem Haushalte mit geringen Einkommen.
Der Infostand auf dem Markt ist von 8 bis 13 Uhr besetzt. „Wir helfen Ihnen weiter – mit einer ersten Beratung oder einem kurzfristigen Termin für einen weitergehenden Check, online oder vor Ort im Haushalt.“

Wer Sozialleistungen bezieht oder nur über eine geringe Rente verfügt, kann sich kostenlos und individuell beraten lassen. Wenn das zurzeit nicht in den Wohnungen möglich ist, beraten die Stromspar-Teams der Diakonie grundsätzlich auch gerne am Telefon oder im Video-Chat. Ob vor Ort, online oder am Telefon – die umfassend geschulten Stromspar-Teams geben praktische Tipps zum energieeffizienteren Nutzungsverhalten. Mit Soforthilfen im Wert von bis zu 70 Euro wie LEDs, schaltbaren Steckerleisten und wassersparenden Duschköpfen, werden der Energieverbrauch und damit Kosten sofort reduziert.

Eine persönliche Beratung im Haushalt findet unter strengen Hygieneauflagen statt, um alle Beteiligten gleichermaßen zu schützen. Der Hygieneplan umfasst unter anderem Abstandsregelungen, Desinfektion, die Nutzung von Mund-Nasen-Schutz, Lüftungshinweise sowie die umfassende Vorbereitung der Vor-Ort-Termine.

„Unter allen Kundinnen und Kunden, die am 11. September beim Stromspar-Check der Diakonie einen Termin vereinbaren, verlosen wir zudem Preise, mit denen man nicht nur langfristig viel Energie spart, sondern auch das Klima schützt“, ergänzt Projektleiter Dirk Blischnok

Hintergrund
Seit 2008 gibt es den bundesweiten Stromspar-Check, in dem der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) die Bekämpfung von Energiearmut und die Erreichung von Klimaschutzzielen verknüpfen. Gefördert wird das erfolgreiche Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.


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